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Tja, und das war es auch schon. Genial einfach. Einfach genial.
Diese Art Luftheber hat einen ganz gewaltigen Nachteil. Er ist relativ laut.
Auf Grund der relativ grossen Blasen im Verhältnis zum Steigrohrdurchmesser, „blubbert“ das Wasser am Auslaufrohr sehr stark.
Zu grosse Blasen bewirken ein nicht homogenes Wasser/Luft Gemisch, es tritt eine „Schwallförderung“ auf.
Auf der anderen Seite muss man auch ganz klar betonen, dass diese Art der Lufteinspeisung nicht die gesamte Leistungsfähigkeit eines Lufthebers darstellt.
Je grösser die Blasen im Verhältnis zum Steigrohrdurchmesser sind, desto geringer ist die Förderleistung.
Handelsüblich sind heute Steigrohrdurchmesser von 8-12 mm (Innendurchmesser). Diese werden mit 4/6 mm Rohren oder Schläuchen betrieben, welche die Luft einspeisen.
Rein rechnerisch kommt man dann auf eine Blasengrösse von mindestens 4 mm Durchmesser.
Solch eine Blase entspricht in einem 8 mm Heber immerhin der Hälfte des Steigrohrdurchmessers. Bei einem 12 mm Heber ist es immer noch ein Drittel.
Vergrössert man nun den Innendurchmesser eines Lufthebers und lässt die Blasengrösse gleich, stellt man fest, das mehr Wasser gefördert wird.
Andersherum kann man natürlich auch die Blasen verkleinern und lässt den Innendurchmesser des Steigrohres unverändert.
Schauen wir uns diese Problematik mal in einer Zeichnung an:
Was hierbei auffällt ist, dass sich die Blasenzahl deutlich vergrössert, sich aber der freie Raum zwischen den Blasen nur unwesentlich verkleinert.
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